Personenfreizügigkeit (2)

tagesanzeiger.chDie Eidgenossen haben abgestimmt. Schrieben Ja oder Nein auf die Stimmzettel. Ja oder Nein zur Personenfreizügigkeit und deren Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien. Und, wohlgemerkt. Schrieben häufiger Ja. Tippen die Zeitungsredaktoren. Malen die Zeitungsgrafiker, auch. In den Farben der Deutschen Bank.

Fast sechs von zehn Schweizern heißen die unbefristete Weiterführung der Personenfreizügigkeit und die Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien gut. Der Kanton Zürich liegt etwas über dem Schnitt: 269.389 Zürcher votierten mit Ja, 166.088 mit Nein. Die meisten Befürworter leben im Westschweizer Kanton Waadt. 147.395 Waadtländer sagten Ja, über 70 Prozent. Neinsager haben in vier Kantonen die Mehrheit: Tessin (66 Prozent), dem Urkanton Schwyz (57 Prozent), Appenzell Innerrhoden (53 Prozent) und Glarus (51 Prozent). Sie sind die Minderheit. Die übrigen 22 Stände sind grün. Nicht rot.

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2 Gedanken zu „Personenfreizügigkeit (2)

  1. Ja … Super. Auf die Schweizer kann man sich auch nicht mehr verlassen. Hatte mich schon gefreut den Redaktor wieder in München begrüßen zu dürfen :-)

  2. Vermutlich wärest Du der Einzige gewesen, der den Redaktor in München hätte haben wollen. Alle anderen leben in Angst, gruseln sich auch. Die Schweizer gruseln sich nun weiter vor den Bulgaren und Rumänen. Hätten das Fußballländerspiel am Mittwoch absagen müssen. Geht gegen die Bulgaren, die hätten gar nicht einreisen dürfen. Gewinnen freilich auch nicht. Nicht wie Luxemburg.

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