Empfangsmöbel

empfangsmoebelVersicherer haben offenbar Geld, auch etwas mehr davon. Übrig, auch. Mehr. Offenbar. Geschmack auch, meinen, leider und netterweise. Denn so konnte der Redaktor warten, sitzen. Auf der Reise mit dem Chefredaktor. Zum größten Versicherer der Schweiz. Nach Winterthur. Freilich eine Dienstreise, eine erbauliche. Der Chefredaktor und der Redaktor hörten Lob. Der Redaktor hörte es zum ersten Mal. Tat ihm gut. Ging ihm auch gut, dem Redaktor, durfte thronen, wie einst das spanische Königspaar. Dem Chefredaktor erzählen, die kurze Geschichte des Sessels. Den Preis erwähnen, den gruseligen. Der Chefredaktor überschlug: Hier stehen 70.000 Franken. Als Empfangsmöbel. Acht Originale, sechs passten nur auf das Foto.

Was die Originale von den Plagiaten unterscheidet ist freilich der Preis. Der gruselige. Sehr. Aber es gibt ja das billige Pfund. Und billige Plagiate, gute. Denn der Preis ist nicht der einzige Unterschied. Bin gespannt, ob jemand ihn kennt. London und der Chefredaktor sind freilich nicht kommentarberechtigt. Verrate den Unterschied sonst im Blog zum Barcelona Chair. Meinem. Original oder Plagiat. Mit Ottomane. Zum Lesen. Aufs Wasser blicken, auch.

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