S-Bahnhopping

s-bahnhoppingDas geht freilich in Zürich gar nicht. Denn hier gibt’s keine Laserkette. Die annonciert, in der S-Bahn. Wie in München, den Augenlaser. Angst, noch immer, etwas. Die annoncieren noch immer, in München. Heute in U-Bahn-Schächten, an Rolltreppenwänden, in S-Bahnwagons. Wie vor einem Jahr. Abends um kurz vor zehn stieg ich in die Tram 25. Die Tram wohlgemerkt. Hochdeutsch in München. Am Rosenheimer Platz begann das S-Bahnhopping. Auf der Jagd nach einer Annonce. Augenlaser. In der zweiten S-Bahn erwischte ich eine. Am Stachus. Sieben Fotos bis zum Hauptbahnhof. Ohne S-Bahnhopping zurück, fix. Augenlaser und Bild verschicken. Und E-Mail. Gruselig tatsächlich, sehr, auch. E-Mail. Augenlaser las zunächst nur eine kleine Öffentlichkeit, denn das Blog gab’s noch gar nicht. Aber große Neujahrspläne. Oder auch. Keinen Plan von Zürich freilich, nur den vom Gemeinschaftswerk. Geschrieben in zwei Tagen. An Augenlaser schrieb ich fünf. Immerhin schrieb ich, danke, tatsächlich.

Advertisements

2 Gedanken zu „S-Bahnhopping

  1. Nicht zu vergessen das großartige Plakat eines Münchner Metzgers, der sein Schwein mit adaptiertem Goethe bewirbt. Das ein bisserl mehr sein?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s