Englische Auszüge

Nicht Schweizerdeutsch für Schubladen. Fachbegriff für die Schublade. Im Schreibtisch, der bald in Zürich steht. Auf 34 Quadratmetern, nicht ganz. Ist auch klein. Seine Englischen Auszüge kann man leicht nachbauen, schreibt der Restaurator meines Vertrauens. Danke für die Begutachtung, elektronische: Sieht ganz passabel aus, denke, da wird’s keine größeren bösen Überraschungen geben. Die Oberfläche scheint auch in einem guten Zustand. Der Preis ist auch in Ordnung.

Viele Auchs. Meine Baustelle sonst immer, auch. Kaufe beruhigt, alte Möbel im Internet, auch.

Das Gutachten zum Schreibtisch fiel schlechter aus. Oberflächenschäden können auch Vollholzoberflächen haben. Vollpfosten. Dafür braucht’s keinen Restaurator. Der hilft freilich, immer, auch. Kaufte dennoch, leider nur einen Beistelltisch. Mutter fragte wegen des Transports in die Heimat nach den Maßen, zu meinem Glück. Danke sehr. Odyssee eines Beistelltisches begann erst: Hinweis beim Auktionshaus, uneinsichtiger Verkäufer, der aber doch mit den Gebühren zufrieden ist. Sind unterwegs. Der kleine Schreibtisch kostet jetzt horrende 110 Euro. Alles bezahlt, der Baderbub bringt den Tisch im November mit nach Zürich, gleich ins kleine Heim. Kein Umweg über RSP. Schade, etwas, auch. Restauriere dennoch das Bötchen, Frau Werkstattmeisterin II. Grusel, vermutlich schon.

Glückwünsche an die Frau Werkstattmeisterin, elektronische. Zum Einjährigen, heute schon nachträglich. Hoffe auf kritische Blicke für den Schreibtisch, die Englischen Auszüge. Beim Zürich-Besuch. Neidische auf Riemenböden. Auch.

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