Vorabend-Check-in

Eingesprungen für das Bayernmitglied. Es geht noch in den Kindergarten. Beim Vorabend-Check-in für die großen Ferien. Das Navi fand nicht den Weg zum Flughafen, die Rache des Werbegeschenks. Wir aber, trotz der Lichtungen im Zürcher Schilderwald, bepackt mit Koffern, für den Vorabend-Check-in. In der ersten Reihe standen schon 50 Vorabend-Check-iner. In der Parkbucht mit Autosensor kosten fünf Minuten einen Franken, als wir das Ende der Schlange erreichten, hatten wir einen Franken Schulden. Immerhin gab’s Applaus für das Schalterpersonal. Da waren es schon sechs Franken. Vermutlich 13 als sechs Plätze reserviert waren. Für Engelsgeduld mit der Schalterdame gab’s gute Plätze, die hätte ich nicht. Beim Vorabend-Check-in auch nicht. Wusste gar nicht, dass so viel los ist. Ist auf den Infotafeln sogar ausgewiesen, Terminal und Reihe für den Vorabend-Check-in.

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