Puls

In der Bahnhofshalle pulsiert das Leben. Dort war kein Puls. Nicht einmal im Seiteneingang vorbei an den kläffenden Hunden. Kunststoff und Plüsch, freilich. Wie vor drei Monaten, damals dachte ich, das ist so schlecht, das ist nach der EM vorbei, darauf fällt kein Tourist rein. Mitbringsel für Fußballfans‘ Freundin. Auch wohl. Touristenfalle.

Puls im Bahnhofsrestaurant. Funktionieren? Wie lang noch Ferien, in die sich wieder die alten Gewohnheiten einschleichen? Wie in München. Unglaublich lange wach, unglaublich wenig Schlaf. Pulsiert doch das Leben.

Beim Worttennis Vorteil Schröder, den Satz gewinnt das Versuchskaninchen. Zufrieden trotz Wochenendarbeit. Quasi auf einem guten Weg in die Schweiz. Mag’s nur nicht so oft schreiben, irgendwer siebt’s aus. Wäre gern mit mehr Puls dabei. Bald, wenn die Baustelle vermessen und der Berg im Wiegetritt erradelt ist. Puls hochtreiben.

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