gemalt

Was meint der Herr Schröder? Auf den Treppen aus dem vierten Stock, Zuschlag. Vier Zimmer klein, niedrig, ganz großartig, mein. Traum am Limmatquai. Träume werden Wirklichkeit. Auch tatsächlich.

AltbauEx-Kanzler, eine Woche, eine E-Mail. Braun und blau, heute. Gestern gekauft. Zu zwei Terminen zu spät, eigentlich schnell wieder ins Gefängnis, der Trockner ist fertig. Anruf, SMS am Rathaus. Trotz blau im Nebel. Vor Freude, Vorfreude. Bisher zwang ich mich, nicht hinzuschauen.

Noch nicht gestrichen, geschliffen, montiert. Rohdiamant. Kein Teppichzwang. Durch dicke Mauern, warme, alte, gucken drei Fenster, vertäfelt. Wie gemalt, auch mit Gerüst. Bald mit grünen Fensterläden. Kaffee vor dem Haus, vielleicht eine Stunde. Liebenswürdig. Zurück schweben durch den Nebel. Der erste Glückwunsch. Ein Schiff legt ab, zerwühlt das Wasser. Bald täglich, stündlich. Fahrt zum Bürkliplatz mit Monatskarte. Für ein paar Seiten in einem guten Buch. Tipps hab‘ ich genug, dankbarerweise.

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Ein Gedanke zu „gemalt

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