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Mit den Tags ‘Zigaretten’ versehene Einträge

Planten un Blomen

26. Juni 2009 · Kommentar schreiben

Planten un Blomen1Die Pflanzen und die Blumen auf Plattdeutsch. Stehen in Hamburgs Stadtpark. Gleich neben dem gruseligen Siebzigerjahrebau CCH. Für den es nur Saalpläne ohne Himmelsrichtungen gibt. Jede Etage aus einer anderen Himmelsrichtung abgebildet, freilich. Mit Türen, die Besucher nur hinaus lassen. Der Hausmeister des CCH weiß schon warum. Will freilich keine ungebetenen Besucher haben. Die gebetenen Besucher aber auch nicht, wenn sie zu doof sind und die Tür zufallen lassen. In der Pause. Beim Frischluftschnappen, die steife Brise. In der Fahnen stehen. Auf der CCH-Terrasse. Auf der Landschaftspfleger Unkraut jäten. Keine Gärtner, vermutlich, die hätten mehr als zwanzig Zentimeter Sandweg innerhalb von zehn Minuten geschafft. Mit einer Zigarettenpause freilich.
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Zack (2)

26. Mai 2009 · 1 Kommentar

Zack21Das Weisse Brauhaus ist ja als solches schweizerkompatibel. Ohne Eszett. Weiß auch der Schweizer Besucher, was weiß ist. Weißbier, freilich. Der Kaffeetrinker wird von der ausnehmend freundlichen Kellnerin nicht gefaltet. Zack. Freilich am anderen Tisch, der Kaffeetrinker. Gab Weißwurst, Weißbier, Senf aus dem Keramiktopf und freilich Brezn. Festspeise quasi. Im stilvollen Ambiente, stimmte das Bayernmitglied zu, lecker Weisswurst [sic], Bier und gute Kellnerin auch. Der Bannerschubser fand sie gar nett, nicht verwöhnt, die Schweizer als solche. Von den Kellnerinnen zumindest. Vom Bier ja auch nicht. Zack. Der Digitale gab neun von zehn Punkten, der mütterlichen Kellnerin auch. Sie fragte um elf mit Engelszungen: Darf es noch ein zweites Weißbier sein? Nach zwei Weißwürsten. Die sind als solches O.K., aber im Allgemeinen überbewertet. Vom Digitalen nicht, der urteilte verheerend.
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Geldstrafe

8. April 2009 · Kommentar schreiben

Hübsche spanische Frauen fahren keine Metro. Spanier kaufen keine Zigaretten. Hübsche spanische Frauen fahren Fahrstuhl. Quasi. Rauchen in der Metro ist freilich verboten. Streng. Fast wie Schwarzfahren. 9,95 Euro billiger. In Barcelona. Denke bei jedem Besuch an Montserrat Cabelle und Freddy Mercury. Ihren Hit „Barcelona“, großartige Komposition von Klassik und Pop. Unbezahlbarer Genuss.

geldstrafe1Rauchen im Metro-Wagon kostet 30,05 Euro. Hat der rauchende Passagier auch noch keinen Fahrschein, zahlt er 70,05 Euro. Geldstrafe. Angst. Haben vermutlich hübsche spanische Frauen. Oder sie sind zu häufig rauchend mit der Metro gefahren. Haben kein Geld mehr um Zigaretten zu kaufen. Fahrstuhl fahren ist ja kostenlos. Für hübsche spanische Frauen. Rauchende freilich auch. Quasi.

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Kaffeeautomat

11. März 2009 · Kommentar schreiben

Der Zürcher Klusplatz ist offenbar Brennpunkt krimineller Machenschaften. Angst, etwas, auch, bei jedem Überqueren. Morgens und abends. Vor Wochen fiel ein Schuss, nun einen Raub. Wieder reisten die Männer mit den großen Lupen an, starrten auf verdächtige Zigarettenkippen, eilig das Tram besteigende Pendler. Aussteigende Redaktoren auch, die traurig gucken, weil sie nun arbeiten müssen und nicht mehr ihr Buch lesen dürfen. Nach nicht einmal zehn Minuten Fahrt.
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Angeberbildschirm

3. November 2008 · 1 Kommentar

Bin zum Glück nicht eine Stunde früher aufgestanden. Länger liegen, im blauen Bett, huschen über unsymmetrisch verlegte Fliesen, warme Riemenböden. Heizung aus bei knapp zweistelligen Temperaturen. Übergangsmantel genügt für die Reise ans Mittelmeer. Wo Wellen unwirsch schlugen, schäumendes Wasser Füße umkräuselte auf dem Lieblingsfoto. Zeit fürs Foto vom Angeberbildschirm war, erinnerte die Abflugzeit beim Blick auf den Zugfahrplan nebendran. Eine Stunde zu spät. 58 Minuten von Stadelhofen bis Gate B06. Vergas den Stempel auf der Sechsfahrtenkarte. Blickte auf vom Buch an der Hartbrücke, eilte treppab zum Entwerter. An der Tür erlosch grünes Licht, blinkte, wie ein Zwinkern des Zugführers. 39 Minuten vom Flughafenbahnhof bis Gate B06, Check-in in Reihe zwei schon geschlossen. Frauen! Wetterte die Schalterdame, während sie den Hörer auf die Gabel warf. Check-in wieder offen, 30 Minute bis Gate B06. Dort noch eine Viertelstunde, kaufte Schokoladenzigarren, zart schmelzende. Paffen mit den nichtrauchenden Reaktorkollegen im rauchfreien Spanien. Beim Gratiskaffee fahren Gedanken Fahrstuhl. In den Keller des Atriums, zum Rauchen mit dem Cappuccinorührer. Gratiskaffee zum Entschädigungsfrühstück. Beginne, 60 Minuten nach Abflugzeit abermals am Gate B06 sitzend, zu schreiben: „Bin zum Glück nicht eine Stunde früher aufgestanden.“

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Durchmesserlinie

3. Oktober 2008 · Kommentar schreiben

Punkt ch. Steht in armlangen Lettern auf Plakaten im Bahnhof. Rätselte schon bei der Ankunft, was damit wohl beworben wird. Informiert wird. Auf Durchmesserlinie Punkt ch. Über die Durchmesserlinie. Synonym für Durchgangslinie. Oder Schweizerdeutsch. Für eine Linie des öffentlichen Personennahverkehr, die von einem Ort zum anderen mitten durch die Innenstadt verläuft. Gelegt ist, besser. Laufen kann die ja gar nicht. Gelegt werden Schienen aber. Wie in Zürich. Unterirdisch, unter Wasser. Der Limmat. Die wird untergraben, unterbohrt. Von einer Tunnelbohrmaschine. Wovon sonst?

Plakate wären nicht schlimm. Die Seite auch nicht. Im Briefkasten, dem neuen, mit Paketfach, lag eine Wurfsendung. Durchmesserlinie, mit großem L. Aber nur als Titel. Überall klein sonst. So wird’s nix mit der Markenbildung.

Freilich unsägliche Texte. Laserkette, fast. Der Manager des Einkaufszentrums im Hauptbahnhof kann auf verschiedene Immobilienausbildungen zurückgreifen. Respekt, Immobilien Hochdeutsch gelehrt vermutlich, Rechnen auch. Er erzählte den Werbetextern, es mache keinen Sinn, jetzt schon Mieter zu suchen. Man wisse ja nicht genau, was 2010 gefragt sei. Nö, stimmt. Sinn machen ist eine grottige Übersetzung. Das schreibt kein Redaktor. Werbetexter auch nicht. Es sei unsinnig, jetzt schon Mieter zu suchen. Ist auch kürzer, Platzschinder. Schlimmer aber noch: der Grund. Wer mag raten, was wir in etwas mehr als einem Jahr im Bahnhof kaufen? Fahrkarten, Bücher, Zeitschriften, Zigaretten, Lebensmittel und Souvenirs? Nein, sicher nicht, weiß der Einkaufszentrumchef. Gruselige Dinge gibt’s in etwas mehr als einem Jahr. Im Bahnhof. Neuartige Produkte: Fahrkarten, Bücher, Zeitschriften, Zigaretten, Lebensmittel und Souvenirs. Angst, auch, etwas.

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Hitzewallungen

17. August 2008 · Kommentar schreiben

Manche Werbung macht mir Angst, auch. Medikamententests in den Wechseljahren mit Hitzewallungen. Mein erstes Vorstellungsgespräch hatte ich bei Bayer: Marktforscher für Kosmetika. Grusel. Gereicht hat’s damals zum Redaktor. Schon. Schön auch. Beim besten Bewerbungsgespräch meines Lebens, jetzt erst einmal eine Zigarette. Heut’ ist’s auch da gruselig.

Hitzewallungen in der U-Bahn. Nicht wirklich. Beim nächsten Mal nehmen wir ein Taxi. Wir liefen. Als Betthupferl Eis, dritter Gang nach Döner und Currywurst. Typisch berlinerisch. Aßen schon für das Doppelte nur den Nachmittagssnack. Salat, Clubsandwich und Burger. Elendige Völlerei. Aber lecker. Schokoladentafel schmilzt in der Mikrowelle, für Triple Chocolate Brownies. Zum Einzug in Zürich, was leichtes. Die Mikrowelle hat die Werkstattmeisterin. Gut so, auch.

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Street Parade

10. August 2008 · Kommentar schreiben

Es gibt Dinge, die will man nicht sehen. Auch in Zürich, am Bellevue. Oma im weitmaschigen Strick, mehr weit als Masche. Flanieren über die Quaibrücke. Nur fürs Foto die Jacke ausgezogen, heimlich, ungesehen. Bin ganz froh, dass ich nicht so gut sehe links. Woanders immer viel Leib, Plüsch. Technofans, jung, ungezügelt. Immer eine Dose Bier in der Hand, in der anderen immer eine Kippe. Immer, beides.

Auf dem Weg zum Foto Perspektiven testen. Einäugig, wie die Kamera. Auf dem See wird eingeparkt. Sehen und gesehen werden. Gesehen ist wichtiger, wohl. Außer die Quaibrücke von unten sieht dort keiner etwas. Höchstens die Rundumlichter der Partylaster. Ich sah See, Quaibrücke, Laster und unwirsche Technofans. Viele, junge. Deutsche. Grusel. Merkwürdige Partystimmung, viel Aggression in der Luft. Schade.

Der Löwenplatz ist am Morgen leer gefegt. Am Bahnhof eine Gruppe. Der Kehrwagen kreist durch die Vorhalle. Dringend. Fast bleibe ich kleben, auf dem Weg zum Kiosk. Zürich erwacht langsam am Sonntagmorgen. Ein Schwan thront auf der Limmat, scheint in sein Spiegelbild unter sich zu schauen. In fünf Minuten zum Central, lieber laufen übers Wasser.

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Geld

7. August 2008 · Kommentar schreiben

Gar nicht so einfach, das in Zürich los zu werden. Zehre immer noch von den Franken vom Rosenheimer Platz. Auch größere Mengen nimmt nicht jede Bank, schon gar keine Zürcher. Kantonalbank. Das Konto können wir nicht eröffnen, wurde mir beschieden. Doof auch. Service leisten wir auch nicht, die Aussage fehlte. Nur mit ihrem Geld arbeiten, das würden wir wohl tun. Quasi. Wenn sie die zweite Unterschrift bringen, vom Besitzer. Ihn verpasste ich um 20 Minuten. Schade, auch. Verputzer raucht in der Küche, sein Kollege trägt Jahrhunderte alten Treppenhausboden ab. War versucht, nach dem Stein zu greifen. Bald liegen dort alte Fliesen, wieder. Vor der Waschküche.
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Regerstraße

28. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Auf dem Quad über den Regerplatz, wie in der Kiesgrube. Zwillinge warten auf die Tram. Weiblich, ledig, jung, sucht. Auch tatsächlich, denke ich. Halbe Stunde Pause, Mars schmilzt in meinen Händen auf dem Weg vom Rosenheimer Platz. Dem letzten, Euro, Zigaretten und Zucker aus. Die fehlte für Löcher in den Wänden, Lampen an den Decken und das Kellerverlies. Oder eins davon, realistisch. Eimer im Vordergrund, der Desktop leer. Großartige Kooperation mit den Saubermännern, unverhofftes Belegexemplar. Für den Isabellenspinner, Schmetterling. Hängt in Zürich in der Redaktorküche. Lappen fliegt an die Decke. Bin zu klein, Spinnenweben fangen auch im Flug. Löcher für die Leinwandharken bleiben offen, extra, soll auch etwas zu mosern geben. Belohnung in sechs Augenblicken im Nockherberg. Die Schlüssel bleiben in München.

Kein Marmor, diesmal Blei. Der Koffer, nett auch mit Rollen, müsste jede Sekunde bersten. Für das Gepäcknetz fehlt die Kraft, in Schweizer Zügen gibt’s Sitzzwischenräume. Keinen Zentimeter weiter, keine Treppenstufe mehr. Noch erspart mir die letzten der Fahrstuhl. Bald vierter Stock. Ohne Fahrstuhl. Hoffentlich kein Hindernis für Besucher. Willkommen. Ex-Münchener.

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Pendlerzug

20. Juli 2008 · 1 Kommentar

Bahnsteige müssten immer nass sein. Taschentücher trocknen Abschiedstränen, Augen sehen Sehnsucht. Hinter Wagonfenstern und auf dem Bahnsteig. Tatsächlich nicht mehr, perfektes Timing. Nur fürs Wochenende bei den Lieben. Mit München Geburtstag feiern. Buckeln stattdessen, schier unendlich viele Kartons, Regalquadratmeter, Musik-CDs hinter Sideboardtüren. Drei nur, zweieinhalb. Eine Kiste zu schwer für einen Menschen, die Küche wiegt. Dabei war da gar nix drin. Offenbar doch. Zefix.

Sonntagabend fährt kein Münchner S-Bahn. Jeder zerrt Koffer, starrt leer. Geburtstagsgäste fluten den Zug am Marienplatz, da sitze ich schon, Hotel an der Donnersberger Brücke. Da bin ich längst weg, reserviert sitzen, bequem, mit ausgestreckten Beinen. Mitreisende in Jogginghose und Turnschuhen wie beim Überseeflug. Den See lassen wir zweimal rechts liegen. Dazwischen Zigaretten in Lindau. Marie Antoinette streitet sich mit dem Schweizer Zen-Jünger schräg gegenüber. Er gewinnt. Ich greife zu unfairen Mitteln: Zwei Blogs heute, internationale quasi. Unter der Isar statt über die Limmat. Die besten Ideen hab’ ich auf dem Wasser. Heute unter, auch. Marmor und Pendlerzug. Dabei langweilen Anne Clark und Lenny Kravitz, der Zen-Jünger gibt auf.

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Marmor

20. Juli 2008 · 1 Kommentar

Guten Tag, mein Name ist Schröder, ich handele mit Marmor. Chris scherzte früher, wenn wir gemeinsam nach Jena fuhren und er meine Reisetasche hob. Interrail trainiert, viel Gepäck in kleinem Stauraum. Wiegt halt. Kein Splitter Marmor. Was auch immer in der Tasche war, übers Wochenende meist. Immer noch einen Rucksack. Beim goldenen M in Frankfurt gab’s nur Big Mac. Eine andere Frage hatten die Restaurantchefs dieser Dame vom Tresenpersonal nicht gelernt. Gelernt ist thüringisch. Wollten wir aber gar nicht, der Rost am Johannistor brannte noch.

Umsteigen in Frankfurt. Wollte ich gar nicht, lieber den Lottogewinn, die Wahrscheinlichkeit war geringer. Im Zug nach Köln, der ist lang. Gleicher Wagon, zum Glück durch die Tür hinter meinem Rücken. Hässliche Schuhe, kurze Haare, Lieblingsplatz hinter der Glaswand. Im Nichtrauchergroßraumwagen. Im Profil. Zwei Menschen, die sich nicht treffen durften. Unter 82 Millionen. Dann doch umsteigen in Frankfurt, nur raus. Angst. Ein Blick zwischen Wagenstandanzeigern. In der Bahnhofshalle beruhigende Worte aus dem Handylautsprecher, aus Mündern im verbotenen Land. Zigarette statt Big Mac, keine Frage vom Tresenpersonal. Der nächste Zug fuhr mit mir nach Köln. Den Bahnsteig abgelaufen, nicht noch ein Hauptgewinn.

Wieder kein Splitter Marmor im Gepäck, Koffer auf Rollen sind was Praktisches. Für New York im Juni 2000. Schwer trotzdem, keine Rolltreppe ungefahren. Wünschte mir, ich könnte auch mal mit Papiertüte nach Zürich reisen. Fototasche würd’s auch tun. Dringend, auch.

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Schiphol

18. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Heißt so viel wie Schiffshölle. Dort war mal Meer. Die Niederländer haben sich ans Rauchverbot noch nicht gewöhnt, stehen alle kreuz und quer vor dem Gebäude. Kein Raucherraum. Aber ein lustiger Containeranhänger, die mag ich. Dort gibt’s Eis, dafür war’s zu kalt. Viel Wasser, das mag ich auch.

Die Werkstattmeisterin sagte vor Jahren, sie würde gern mitfahren. Fridolin und sie nahmen mich mit, auf dem Weg zum Wasser. Ich wiederhole mich. Der schönste Weg in eine Stadt: das Wasser. Durch Grachten, vorbei am Butterkutter. Mit vier Landsleuten des Cappuccinorührers. Immer vier Bier, ich wäre auf der Stelle eingeschlafen, um vier Uhr aufgestanden. Kaffee rettete mir den Tag. Der war lang, zweimal fast über dem Tablet eingenickt. Tücken der Technik, daran hat sicher keiner gedacht, als die entworfen wurden. Kopf gesenkt statt geradeaus gucken. Da nickt man schon mal ein. Beinahe.

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